Mitwirkung beim Film "Todesrevue"

von Dietmar Friebel

Nicht nur zuschauen, sondern auch dabei sein beim Film. Mitglieder des Schongauer Bergsteigerchores hatten die Gelegenheit, aktiv mitzumachen bei den Drehs einer Filmgesellschaft. Bei Aufnahmen zum Kinofilm „Todesrevue“, einer Satire, die mit dem Leben bis zum Tod zu tun hat, wirkten sie an drei Tagen mit und hatten auch die Gelegenheit, mit ihren Liedbeiträgen ins Programm zu kommen.

Nein. Für eine Karriere in der Filmstadt Cannes oder  sogar Hollywood reicht es nicht, dazu war der Beitrag zu kurz. Auch entdeckt hat die Sänger keiner der beteiligten Regisseure, und Gage gab es nicht. „Aber es hat uns viel Spaß gemacht, und wir sind eingeladen, wenn der Film im Rahmen einer Premiere vorgestellt wird“, freut sich Wolfgang Friebel schon jetzt. Wahrscheinlich in einem großen Kino in München. Der stellvertretende Vorsitzende des Schongauer Bergsteigerchores war mit Kollege Heinz Messarosch einer der Initiatoren, der die Kontakte mit der Filmgesellschaft herstellte und ständig in Verbindung war. Mit dabei waren noch Herbert Stotterer, Norbert Herz, Bernd Häusler, Josef M. Hutter, Josef Geisenberger und Gerhard Wohlhaupter. Allesamt aktive Mitglieder des Schongauer Bergsteigerchores. Auch ein paar Statisten, Angehörige der Gruppe, reisten mit. Drehorte waren in Fürstenfeldbruck, Augsburg, München, Landsberg, das Schongauer Beerdigungsinstitut Rose (wir berichteten) und zuletzt der Sommerkeller in Igling.

Bei der Filmgesellschaft wpt internationel GmbH handelt es sich um eine  Gruppe, die Filme fürs Fernsehen und Kino herstellt. Roland Reber ist der Regisseur, Antje Nicola Mönning ist für die Musikgestaltung zuständig und Marina Anna Eich, auch in Tanz und Filmkunst bewandert, ist die Aufnahmeleiterin. Mit ihr stellte der Bergsteigerchor auch die Kontakte her. „Die haben in der näheren Umgebung eine ländliche Musikgruppe gesucht und haben sich dann bei unserem Vorsitzenden Kurt Müller gemeldet“, erinnert sich Friebel, der sich schließlich mit Marina Anna Eich in Verbindung setzte.  Ursprünglich sollte die Zechenschenke in Peiting als einer der Drehorte gelten, doch das hat sich zerschlagen.

Fünfmal probten die Sänger in Hohenfurch beim Vize-Vorsitzenden nach den vom Regisseur vorgegebenen Texten und Noten, ehe die Aufnahmeleitung mit Mikrophonen und Tonträgern anreiste und die Lieder aufnahmen. „Da mussten wir ein dutzendmal anfangen, ehe die Lieder nach Vorgaben der Filmgesellschaft im Kasten waren“, schmunzelte Friebel. „Das waren sehr schwierige Noten, aber letztlich haben wir das gut hingebracht.“ Davon können sich die Zuschauer überzeugen, wenn der Film in die Kinos kommt.

Danach ging’s, im Dress des Schongauer Bergsteigerchores, zu den Aufnahmen. Ganztags, von früh am Morgen bis  zum späten Nachmittag.  Zweimal in Fürstenfeldbruck wurde gedreht. Singen mussten die Chrormitglieder nicht mehr, sondern nur nachahmen. Die Lieder waren schließlich schon im Kasten. Auch Statisten hatten sie dabei. Solch ein Auftritt verlangt schließlich viel Publikum. Wobei sich auch die Sänger für weitere Einstellungen als Statisten zur Verfügung stellten. Diesmal in ziviler Kleidung.

Abschließender Drehtag der insgesamt halbjährlichen Aufnahmen mit Vorbereitung und Drehtagen war drei Wochen später im Iglinger Sommerkeller, wo Biertischszenen gedreht und viel gesungen wurde. Auch um Wortbeiträge kamen einige Chormitglieder nicht herum. Die wurden natürlich vorher einstudiert. „Das waren aber nur leichte Aufgaben“, so Friebel, „nur ein paar Sätze mussten einige von uns sagen.“ Insgesamt wirkten einschließlich der Schauspieler 130 Beteiligte mit, und gedreht wurde in acht verschiedenen Locations. Wobei „Todesrevue“ die bisher größte wpt-Produktion war bei insgesamt zehn Filmen, die die Agentur in 20 Jahren gedreht hat. Auch um Auszeichnungen ist die Agentur nicht verlegen. Beispielsweise in Kent, Hollywood, Italien und Amerika gab es für Filme schon Trophäen und gute Kritiken. Ob es auch „Todesrevue“ so weit schafft? „Uns würde das natürlich freuen“, hofft der 73-Jährige.

„Todesrevue“ – Fürchte nicht den Tod. Fürchte das ungelebte Leben ist eine satirische Komödie über die Angst vor dem Altern, die Freude am Leben und die Jagd nach Likes, Followern und den meisten Klicks, die 2020 in die Kinos kommen wird. Lohn oder Honorar gab es für die beteiligten Sänger des Schongauer Bergsteigerchores nicht. Brotzeiten und Getränke waren aber  an allen Tagen frei. „Da sind wir sehr gut bewirtet worden“, blickt Wolfgang Friebel zurück. „Und für uns alle war es ein interessantes Erlebnis, mal hinter die Kulissen einer Filmproduktion zu blicken, dabei zu sein und mit den Schauspielern in Kontakt zu stehen.“ Natürlich würden sich die Sänger für solche Einsätze wieder bereitstellen. 

Auch in ziviler Kleidung: Mitglieder des Schongauer Bergsteigerchores bei einer Besprechung mit den Filmemachern.
Achtung Aufnahme: Die Mitglieder des Schongauer Bergsteigerchores ganz lässig am Stammtisch.
Ganz lässig: Nahaufnahmen der Kameraleute mit den Mitgliedern des Schongauer Bergsteiger-Chores am Stammtisch.
 

Rosi Haseitl zum Ehrenmitglied ernannt

[23.09.19 km]
Nachdem Rosi Haseitl zum Ehrenmitglied des Schongauer Bergsteigerchor am Jubiläumsabend ernannt wurde, erhielt sie noch bei der Chor–Probe einen Blumenstrauß überreicht.

Anschließend gab's für alle Sänger noch eine deftige Brotzeit.

Bild v.l.: Kurt Müller, Rosi Haseitl, Erich Wurm und Günter Brenner
 

Der Chor sang am Sonntag, 22.09.2019, eine Bergmesse und ein Bergliederkonzert auf dem Fellhorn oberhalb von Oberstdorf

[23.09.19 km]
Bereits um 8.00 Uhr erfolgte die Anfahrt nach Oberstdorf und mit  61 Personen war der Bus voll besetzt. Um 10.30 Uhr gings hoch auf knapp 2000 Meter und um 11.30 Uhr gestaltete der Schongauer Bergsteigerchor mit Toni Draxl an der Zither und den Peitinger Bläsern eine Bergmesse. Gleich im Anschluss folgte das Bergliederkonzert vor mehreren Hundert Zuhörern. Nach anfänglich durchwachsenem Wetter machte der Himmel auf und bei strahlenden Sonnenschein wurde auf dem Fellhorn musiziert.

Gegen 16.00 Uhr gings mit der Bergbahn wieder talabwärts und ca. eine Stunde später gings mit dem Bus zurück nach Schongau. Es war ein herrlicher Sommertag und wieder einmal ein toller Ausflug. 

Für's nächste Jahr wurde der Chor zum Allgäuer Bergsommer wieder eingeladen; der Termin wird Mitte Oktober festgelegt. Für die nächsten zwei Wochen folgen noch Auftritte in St. Peter bei Buching und zum Erntedankfest in Vilgertshofen.

 
 

50 Jahre Schongauer Bergsteigerchor. Vom 13.09. – 15.09. wurde mit einem Empfang im Rathaus, mit einer Stadtführung, einem großen Festkonzert und einer Messe in der Wieskirche gefeiert

[17.09.19 km]
Am Freitag um 15.30 UHR erfolgte der Startschuss für die Feierlichkeiten zum 50 – jährigen Bestehen des Schongauer Bergsteigerchor.  Angefangen hat alles in einer lauen Sommernacht in den Ötztaler Alpen und die 3 Gründungsmitglieder, die am Festabend geehrt wurden, waren Franz Wilde, Helmut Thaler und Peter Walk. Bürgermeister Falk Sluyterman bat zu einem Sektempfang ins Rathaus und außer dem Schongauer Bergsteigerchor nahmen noch die Gäste aus dem ital. Trentino der „Coro Cima d’Ambiez“ teil.  Nach der 1 ½ stündigen Stadtführung mit Frau Funke und Frau Sporer, der übrigens sehr interessant war, ging es nach Peiting in das Hotel Dragoner. Dort fand ein Bayerischer Abend mit den beiden Bergsteigerchören und der „Goldstern Musik“ statt. Es wurde gesungen und gelacht bis kurz vor Mitternacht. 

Am Samstag machten unsere Gäste einen Ausflug in den Königswinkel nach Schwangau unter der Führung von Alex Schwarz und Georg Feneberg. Natürlich durften die Schlösser nicht fehlen. Mit dem Bus ging es vom Alpsee zur Marienbrücke und dort war Fototermin. Zurück ging es auf Schusters Rappen, da der Busverkehr wegen dem Almabtrieb eingestellt wurde. Die Viehscheid war für die Trentiner doppelt interessant, da es so etwas bei ihnen nicht gibt.  Anschließend wurde das Schloss Hohenschwangau besichtigt. Zum Essen gings in den Biergarten des Schwangauer Brauhaus mit einem herrlichen Blick auf die Königschlösser. Nach einigen Liedern, die auf besonderen Wunsch der anwesenden Gäste gesungen wurde, gab es einen Krustenbraten mit Knödeln und Original Allgäuer Kasspatzen. Gegen 16.00 Uhr traf man wieder im Hotel Dragoner in Peiting ein.

Um 19.30 Uhr begann im Jakob-Pfeiffer-Haus in Schongau das Jubiläumskonzert mit einer Ansprache des 1.Vorstand Kurt Müller und der musikalischen Einstimmung der Stadtkapelle Schongau. Durch das Programm führte Gerhard Schäller. Das Konzert war zugleich eine Benefizveranstaltung für die Bergsteigerlegende Michl Dacher und dem Wiederaufbau seiner Schule in Katmandu in Nepal. Alle Musiker und Sänger traten unentgeltlich auf. Für Gänsehautfeeling sorgte die Stadtkapelle mit ihren Alphörnern; dem Sierra Madre und dem Bozner Bergsteigermarsch, unterstützt von den Sängern des Schongauer Bergsteigerchor. Der absolute Höhepunkt war aber der Auftritt des Trentiner Bergsteigerchor „Cima d‘Ambiez“ mit ihren glasklaren Stimmen, fein abgestimmt und einzigartig in ihrer Präsentation. Das war professionell und voller Leidenschaft.  Sie sangen später noch über eine Stunde im Foyer des Jakob-Pfeiffer-Hauses für die immer noch zahlreich anwesenden Zuhörern. 

Überhaupt, das JPH war brechend voll, gut 400 Zuhörer und 120 Mitwirkende Sänger und Musikanten sorgten für einen würdigen Rahmen.  Grandios auch der Auftritt des Peitinger Harfen – Duo Marianne Baab und Irmi Barnsteiner die ihre Musik auf ihren Instrumenten zelebrierten. DER Schongauer Bergsteigerchor unter der Leitung von Günter Brenner zeigte das er sich gut vorbereitet hat und der konnte ebenfalls überzeugen. Das Niveau aller Gruppen war sehr hoch und der Bergsteigerchor präsentierte Klassiker wie Son dai  Monti, Hoamzua und Singa is unser Freud. Mit ein Höhepunkt war das Lied der Berge, das La Montanara, das von beiden Chören gemeinsam gesungen wurde. Etwas fetziger und schwungvoll präsentierten sich der Gospelchor Joyful People unter der Leitung von Marianne Hofmann. Mit ihrem Halleluja rissen sie die Besucher mit und sorgten für eine besondere Stimmung.

Ein Höhepunkt waren die Ehrungen. Konrad Henschke wurde vom Sängerkreis Zugspitze von deren Vorsitzende Kirsten Winkler – Haas für 40 Jahre aktives Singen im Bergsteigerchor mit der Goldenen Ehrennadel geehrt.

Drei der Gründungsmitglieder wurden ebenfalls geehrt.  Franz Wilde der Ehrendirigent und der Macher des Schongauer Bergsteigerchor erhielt unter langanhaltenden Beifall seine Ehrenurkunde. Mit ihm, Helmut Thaler und Peter Walk, der 50 Jahre im Chor mit kurzen Unterbrechungen mitwirkte. Peter Walk war nicht nur ein herausragender Sänger,  sondern auch ein gefragter Alpinist und Bergführer.  Klettern in den Dolomiten war eine seiner großen Leidenschaften.

Zum Ehrenmitglied wurde Rosi Haseitl  ernannt. Landrätin Frau Andrea Jochner – Weiß nahm die Ehrung persönlich vor. Rosi Haseitl begleitet seit knapp 50 Jahren mit ihrer Zither den Chor und ist immer noch aktiv. Mit einem gemeinsamen Lied endete nach gut 3 Stunden unter großen Beifall das Konzert.

Am Sonntag stand in der Wies – Kirche eine Messe auf dem Programm, musikalisch gestaltet von den beiden Bergsteigerchören und Anton Draxl an der Zither.  Gegen 12.00 Uhr wurde zum Essen im Moserwirt geladen. Wer jetzt an eine baldige Heimfahrt gedacht hat, sah sich getäuscht. Bis ca. 15.00 Uhr wurde der Trentiner Chor immer wieder zum Singen aufgefordert und Monsignore Gottfried Fellner hatte kurzfristig noch einen Fototermin angesetzt. Überhaupt zur Messe in der Wieskirche war der Andrang dermaßen groß, dass die Kirche kurzzeitig immer wieder geschlossen werden musste.

Es war ein erfolgreiches Wochenende und mit dem Ergebnis konnte der Schongauer Bergsteigerchor sehr zufrieden sein. Für die Michl Dacher Stiftung gingen zusätzlich gut 3.000 EUR an Spenden ein. 

Bild: Walter Kindlmann
Bild: Walter Kindlmann
Bild: Walter Kindlmann
Bild: Walter Kindlmann
Bild: Walter Kindlmann
Bild: Walter Kindlmann
 

Wollen SIE mit dabei sein?

Der Schongauer Bergsteigerchor sucht neue Sänger. Einige unserer Senioren werden in naher Zukunft altersbedingt ausscheiden und wir müssen sie mit neuen Sängern ersetzen. Notenkenntnisse sind keine Voraussetzung. Das nötige Rüstzeug können sie sich bei unseren wöchentlichen Proben, immer Donnerstag von 19.30 – 21.00 Uhr in der Musikschule in Schongau aneignen. Neben dem Gesang pflegen wir auch die Geselligkeit und neben unseren Auftritten machen wir jedes Jahr unseren Sängerausflug (Foto 2017 - Dolomiten). Nächstes Jahr sind wir voraussichtlich in Colmar und der Elsässer Weinstraße, sowie im Markgräfler Land und am Kaiserstuhl bei Freiburg.

Wenn sie Interesse haben rufen sie mich bitte an. Tel. 08861 – 8724;  Kurt Müller, 1.Vorstand oder besuchen sie uns unverbindlich bei einer unsere Proben in der Musikschule.  Wir freuen uns auf sie….

 
 

Werde Mitglied beim Schongauer Bergsteigerchor. Schnupperproben in der Musikschule.

Wir sind ein reiner Männerchor und singen vierstimmig, 1. und 2. Bass und 1. und 2.Tenor. Unser Liedgut umfasst Berg – und Volkslieder, Stimmungslieder, sowie Lieder zur Gestaltung von Bergmessen und Gottesdienste. Uns gibt es seit 1969 und wir können von uns behaupten, dass wir Schongau und den  gesamten Alpenraum bisher sehr gut vertreten haben. Das soll auch so bleiben.

Unsere Auftritte erstrecken sich auf die gesamte Alpenregion und weit über die Landkreisgrenzen hinaus. Im September sind wir für 3 Tage in der Wachau, einen 30 km – langen Teilstück der Donau, umgeben von Weinbergen und seit 2001 ausgezeichnet als Weltkulturerbe der Unesco. Dort singen wir in auf einer Aussichtsterrasse eines Weinbergs und im weltberühmten Klosterstift Melk, in der Barockkirche des romantischen Städtchen Dürnstein und im Hauptort Spitz
geben wir mit den Jagdhornbläsern ein Standkonzert. Im Dezember stehen noch ein Adventsingen und zweimal die Alpenländische Weihnacht in der Wieskirche, in Stadl / Vilgertshofen  und im AURA – Hotel in Saulgrub auf dem Programm.

Wollen sie mit dabei sein?

Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 – 21.00 Uhr in der Musikschule Schongau, direkt gegenüber dem Ballenhaus.  Kommen Sie, schnuppern sie rein, singen sie mit und danach geht’s noch zum gemütlichen Ausklang in die Weinstube.

Wir freuen uns und heißen sie herzlich Willkommen.

 

Singen – Berge – Wandern - Heimat

Diese vier Komponenten verbinden die Muse und Leidenschaft im Schongauer Bergsteigerchor. Das  Klettern im Hochgebirge wurde altersbedingt durch Bergwandern ersetzt. Aber die Liebe zur Musik und zum Singen ist immer noch sehr ausgeprägt.  Jede Woche am Donnerstag treffen sich 20 - 25 stattliche und sangesfreudige Sänger aus Schongau und Umgebung zu ihrer Chorprobe in der Musikschule. Das Repertoire besteht vorwiegend aus Bergliedern des gesamten Alpenraums. Alle Lieder werden in der jeweiligen Landessprache (in Slowenisch, Italienisch, Französisch und Ladinisch) vorgetragen.

Der Chor ist im Voralpenland beheimatet, inmitten von Klöstern und Kirchen, in einer stark vom katholischen Glauben geprägten Landschaft, die „der Pfaffenwinkel“ genannt wird. Das erklärt auch, weshalb der Chor zahlreiche Gottesdienste und Bergmessen gestaltet.

Der Bergsteigerchor ist ein Kulturträger der Stadt Schongau. Fast alle Sänger sind oder waren aktive Bergsteiger. Mit ihren Liedern bringen sie die Verbundenheit und Sehnsucht zu ihren Bergen gefühlvoll zum Ausdruck. Voller Leidenschaft und tief verwurzelt mit der Natur.

 
Der Schongauer Bergsteigerchor
 

Unsere nächsten Auftritte

Sonntag, 6. Oktober in Vilgertshofen

10.00 Uhr/ Festmesse zum Erntedankfest in der Wallfahrtskirche von Vilgertshofen mit Toni Draxl an der Zither

Sonntag, 8. Dezember in Schongau
15.00 Uhr/ Traditionelles Alpenländisches Adventsingen und Musizieren in der Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt mit dem Schongauer Bergsteigerchor und dem
Monika Dreig‘sang aus dem Allgäu
Schongauer Weisen Bläsern
Wildlacher Harfen - Duo

Donnerstag, 26.Dezember in Seeg
15.00 Uhr/ die Alpenländische Weihnacht in der Pfarrkirche St. Ulrich in Seeg/Allgäu mit dem Schongauer Bergsteigerchor und
Monika Dreig‘sang
Jodler – Duo Gebrüder Böck aus Weißensee/bei Füssen
Weisen Bläsern der Musikkapelle Seeg
Alphornbläsern der Musikkapelle Seeg

 
 

 

Wollen Sie mitsingen?

Melden sie sich bitte bei uns

  • Kurt Müller
    1. Vorstand
    Tel. 08861 – 8724

oder per E – Mail

oder

  • kommen sie in die regelmäßigen Chorproben, immer Donnerstag, 19.30  - 21.30 Uhr in der Schongauer Musikschule (Proberaum im 3.Stock) direkt gegenüber dem Ballenhaus.