Die Alpenländische Weihnacht in der Wies war ein musikalisches Erlebnis

[27.12.2015 km]
Am 2. Weihnachtsfeiertag um 15.00 Uhr veranstaltete der Schongauer Bergsteigerchor seine Alpenländische Weihnacht in der Wallfahrtskirche „Zum gegeißelten Heiland“ in der Wies.  Bereits um 14.15 Uhr war die Kirche gut gefüllt und zum Beginn des Konzertes bis auf den letzten Platz vollbesetzt. Pausenlos wurden aus allen Räumen der Wies Stühle und Sitzgelegenheiten angeschafft, es reichte nicht, der Ansturm war überwältigend. Für über 100 Zuhörern blieb nur die Gelegenheit das 1 1/2 – stündige Konzert im Stehen zu verfolgen.

Eröffnet wurde das Konzert mit den Steingadener Bläsern und Wies Pfarrer Monsignore Gottfried Fellner hielt die Eröffnungsansprache. Außer dem Bergsteigerchor unter der Leitung von Günter Brenner traten noch vier Gruppen auf, die allesamt zu überzeugen wussten. Besonders eindrucksvoll waren die Beiträge der Jungen Pfrontner Föhla „Saitenklang mit Pfiff“. Die sechs jungen Damen aus dem Allgäu zelebrierten auf sechs verschiedenen Instrumenten, (u.a. Zither, Hackbrett, Gitarre, Fagott, Geige, Cello usw.) Weihnachtslieder aus ihrer Region. Einen sehr starken Eindruck hinterließen aber auch die Lechrainer Sängerinnen, begleitet mit der Zither und Gitarre.  Über die beiden Vollblutmusiker Toni Wolf an der Zither und Lorenz Schröder, Gitarre, muss man nicht viel Worte verlieren. Ihr Auftritt war wieder einmal virtuos und professionell.  Ein absolutes Klangerlebnis boten die Steingadener Weisen Bläser, denen die ausgesprochen, hervorragende Akustik der Wies Kirche sehr entgegen kam.

Der Schongauer Bergsteigerchor wurde beim Vortrag der beiden Lieder „Wenn ich ein Glöcklein wär“ und "Glocken für den Frieden“ von der Sopranistin Diana Horner aus Rottenbuch begleitet. Ihre Solis und ihre glockenreine Stimme hinterließen bei allen Besuchern einen nachhaltigen Eindruck. Der Bergsteigerchor setzte mit den beiden italienisch gesungenen Weihnachtslieder „Gesu Bambin le nato (Jesus ist heut geboren) und Santa Notte seine Akzente.

Gegen Ende der Veranstaltung sprach der Vorstand des Schongauer Bergsteigerchors Kurt Müller noch ein paar Schlussworte und Pfarrer Gottfried Fellner erteilte den Segen.  Danach wurde gemeinsam mit allen Mitwirkenden und Besuchern „Stille Nacht, heilige Nacht“ gesungen. Der allgemeine Tenor lautete, es war ein schönes Konzert mit imposanten Auftritten und die einzelnen Gruppen ergänzten sich sehr harmonisch. Aber auch für alle Mitwirkenden war es ein tolles Erlebnis und die Aura der Wies Kirche ist eben einzigartig. 

 
 

Das Weihnachtskonzert in Stadl war wieder sehr feierlich

[21.12.2015 km]

Am Sonntag, 20. Dezember, 15.00 Uhr war es wieder so weit, der Chor veranstaltete in der Pfarrkirche „Johannes der Täufer“ sein zweites Weihnachtkonzert. Was aus der Not geboren wurde, ist inzwischen zu einem großen Erfolg geworden. Auch diesen Sonntag war die Kirche wieder vollbesetzt und es herrschte eine feierliche und besinnliche Stimmung.

Einen Großteil dazu hat natürlich der Bergsteigerchor unter der Leitung von Günter Brenner mit seinen gefühlvollen Liedern beigetragen. Begleitet wurde er von der Sopranistin Diana Horner aus Rottenbuch, die mit ihrer glockenklaren Stimme für ein Raunen im Publikum sorgte. Von der Empore erklangen die fein dosierten Töne der Peitinger Bläser und vorne am Altar trugen die Peitinger Sänger unter der Leitung von Alfred Haslauer ihre Lieder vor. Auf der anderen Seite hatte sich das Zither–Duo Uwe Schmid und Georg Seidenspinner platziert. In der Mitte bzw. hinter den Gruppen stand der Bergsteigerchor und für die Besucher bot sich ein imposantes Gesamtbild. 

Für einen Höhepunkt sorgte der Kinderchor aus Stadl, die jeweils mit einer Kerze einmarschierten und gemeinsam mit Diana Horner „Ihr Kinderlein kommet“ sangen. Die beiden Leiterinnen Anya Höhne und Petra Lindner hatten die Lieder mit ihren Kindern gut einstudiert. Für die Kinder war der Auftritt natürlich ein unvergessliches Erlebnis. Nach der Schlussrede von Kurt Müller sang man gemeinsam „Leise rieselt der Schnee“ und die Besucher geizten nicht mit Applaus. Vielfach wurde der Wunsch geäußert, dieses Event im nächsten Jahr zu wiederholen - schaun wir mal ...

Bilder: Gisela Klöck

 
 

Alpenländisches Adventsingen in Schongau

[13.12.15 km]
Am Sonntag, 6.Dezember, fand in der Schongauer Stadtpfarrkirche Maria Himmelfahrt wieder das traditionelle Adventsingen des Schongauer Bergsteigerchors statt. Wie all die Jahre vorher war die Kirche wieder bis auf den letzten Platz vollbesetzt.

Günter Brenner hatte ein hervorragendes Programm zusammengestellt und die anwesenden Zuhörer waren von den vorgetragenen Liedern und instrumentalen Stücken sehr angetan. Mit ein Höhepunkt waren die Solis der Peitinger Sopranistin Monika Kirchbichler, die mit kräftiger und klarer Stimme zu überzeugen wusste.

Für das Kinderorchester der Schongauer Musikschule war es ein Erlebnis vor so vielen Zuhörern spielen zu dürfen. Ebenfalls von der Musikschule kommt das Posaunen–Quintett, das bereits schon mehrfach mit dabei war und immer wieder eine Bereicherung ist. Außerdem war die Wildsteiger Stubenmusik „Jakobi – Musik“ und das Jodler–Duo Gebrüder Böck aus Weißensee bei Füssen mit dabei. Beide Gruppen haben in der Volksmusikszene einen hervorragenden Ruf und sind für jede Veranstaltung eine Bereicherung. Zwischendurch erzählte Ernst Erhard noch ein paar Anekdoten aus der Vorweihnachtszeit.

Einen sehr guten Eindruck hinterließ auch der Bergsteigerchor, der seine Gesangstücke sehr gefühlvoll und vierstimmig vortrug. Überhaupt: das Konzert fand einen sehr positiven Anklang und ist mittlerweile in dem Kulturprogramm von Schongau fest verankert. Vorstand Kurt Müller sprach noch ein paar Schlussworte und verabschiedete die knapp 500 Besucher mit dem Hinweis „Nächstes Jahr kommen wir wieder“.

 

Der Ausflug in die Wachau war eine gelungene Sache

[10.10.15 KM]
Es war schön, erlebnisreich, aber auch anstrengend. Vom 25. – 27. September verweilte der Chor in der Wachau und absolvierte zahlreiche Auftritte.

Bereits am Freitagnachmittag war das Klosterstift Melk, oberhalb der Donau, die erste Station. In der Stiftskirche sang der Bergsteigerchor einige Lieder und war begeistert von der Akustik und der Aura die dort vorherrschte.  Am nächsten Tag stand der romantische Ort Dürnstein auf dem Programm, auch hier nahm man wie in Melk an einer Führung teil und sang in der Klosterkirche. Der nächste Auftritt war in einem Weingut in Vießling, nahe von Spitz, in einem Weinberg verbunden mit einer Weinverkostung und Heurigen im Weinkeller. Schon alleine die Anfahrt in den Weinberg war ein Erlebnis für sich und nichts für schwache Nerven. Nach der Wanderung und Heurigen ging es zurück nach Spitz in das Hotel, vorher wurde man aber auf der Straße von einigen Jugendlichen abgefangen, denen man anlässlich einer bevorstehenden Hochzeit ein Ständchen singen musste. Unvergesslich der Anblick der Braut, der beim „Belle Rose“ die Tränen über die Wangen kullerten. Überhaupt die Begeisterung für den Chor war überall überwältigend und fand am Sonntag in Spitz seinen Fortbestand. In der vollbesetzten Pfarrkirche sang der Chor die Waldlermesse und anschließend fand auf dem Hauptplatz ein Standkonzert mit dem Chor und den Wachauer Jagdhornbläsern statt. An Sonntag war Beginn des Weinherbstes und zusätzlich Kirchweih und tausende von Leuten waren im Ort unterwegs.

Nach dem Mittagsessen wurde die Rückfahrt an getreten und nach 3 Stunden wurde Salzburg erreicht, was folgte waren fast fünf Stunden Stau. An der Grenze wurde jedes Fahrzeug kontrolliert, wir wurden das Opfer der gegenwärtig stattfindenden Flüchtlingswanderung und kamen erst nach einer 12 stündigen Odyssee in Schongau an. Trotzdem ist festzuhalten, die Wachau war für alle Sänger und Begleiter ein toller Ausflug.

Und so ganz nebenbei wurde auch noch spontan bei einem Polterabend gesungen. Hier ein Auszug aus der Dankes-Nachricht: "Herzlichen Dank nochmals für das private Ständchen des Schongauer Bergsteigerchors am Polterabend meiner Schwester in Spitz. Sie können sich gar nicht vorstellen, wie bewegend diese wunderbaren Lieder für uns waren. Sie haben den Polterabend zu einem wirklich tollen Erlebnis gemacht. Er wird uns noch lange in Erinnerung bleiben.Danke und ganz liebe Grüße nach Bayern."

 
 

Das Bergliederkonzert in St. Peter – Berghof bei Buching war ein voller Erfolg

[22.09.2015 km]
Am Samstag, 19. September, 19.30 Uhr gestaltete der Schongauer Bergsteigerchor  ein Benefiz–Bergliederkonzert zu Gunsten des St.–Peters–Kapellen Verein, der für die Erhaltung und Renovierung dieser wunderschönen Kapelle verantwortlich ist.

Die Kapelle war brechend voll und vor dem Eingang waren auch noch viele Zuhörer zugegen. Der Bergsteigerchor, aber auch das Jodler–Duo Gebrüder Böck und Frau Keller, eine Harfen–Solistin aus Pfronten, zeigten sich von ihrer besten Seite.  Die Veranstalter und die vielen Zuhörer waren begeistert und es wurde im Anschluss gleich ein Termin für 2016 vereinbart.

 

Die Bergmesse an der Herz–Jesu–Kapelle am Peitinger Bühlach war wieder ein Erlebnis

[14.06.2015 km]
Bereits zum vierten Mal gestaltete der Schongauer Bergsteigerchor am Freitag, 12. Juni, um 19.00 Uhr zum Herz Jesu–Fest mit den Peitinger Alphornbläsern die Bergmesse an der Kapelle „Zum barmherzigen Jesus“ auf dem Bühlach in Peiting.

Bei schwülwarmen Temperaturen zelebrierte der Peitinger Ortspfarrer H. Speckbacher den feierlichen Gottesdienst, u.a. auch zum Gedenken an den im Vorjahr verstorbenen Sänger Michael Lutzenberger. Rings um den Bühlach war es furchterregend schwarz, es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann es zum regnen beginnt. Das gesellige Beieinandersein fiel buchstäblich ins Wasser und die 350 – 400 Besucher machten sich nach der Messe gleich auf den Weg.

 

Der Auftritt des Schongauer Bergsteigerchor in der Wies war sehr stimmungsvoll

[17.05.15 km]

Der Sonntagsgottesdienst in der Wieskirche am 17. Mai 2015 wurde vom Schongauer Bergsteigerchor unter der Leitung von Günter Brenner und begleitet von Rosi Haseitl an der Zither, sowie der Jakobi – Stubnmusik aus Wildsteig sehr einfühlsam gestaltet.

Die Kirche war bis auf den letzten Platz vollbesetzt und Wiespfarrer Monsignore Gottfried Fellner hatte die Ehre einige Gäste aus der Landeshauptstadt zu begrüßen, die derzeit die Wieshochschule besuchen. Außerdem feierte ein Paar dort seine Silberhochzeit.

Der Bergsteigerchor sang zum Auftakt das „ Morgenrot“, sowie einige Stücke aus der Waldlermesse und das „Frieden“. Besonders eindrucksvoll war der Jodler bzw. der Andachtsruf. Die Jakobi–Stubnmusik mit Hackbrett, Zither und Gitarre trat im Wechsel mit dem Bergsteigerchor auf. Mit ein Höhepunkt war zum Abschluss der Messe, auf Wunsch des Silberhochzeitpaares, das Ave Maria, vorgetragen von der Sopranistin Ukrike Kagermeier–Cesak.

Wiespfarrer Gottfried Fellner hatte das Programm sehr harmonisch zusammengestellt und dabei den Geschmack der zahlreichen Besucher getroffen. Für alle Sänger und Mitwirkenden ist die Wies immer wieder ein besonderes Erlebnis, nicht nur wegen seiner hervorragenden Akustik, sondern vielmehr wegen ihrer architektonischen Pracht, tief verwurzelt in einer herrlichen Landschaft und den Menschen die darin leben. Die Wies ist eine Kultstätte des Katholischen Glaubens.

Ein kurzer Hinweis, der Schongauer Bergsteigerchor wird am 20. Dezember in der Wies seine Alpenländische Weihnacht mit mehreren Gruppen aus der heimischen Region veranstalten.

 

Der Schongauer Bergsteigerchor gestaltete musikalisch die Fischer–Messe in der St. Lorenz-Kapelle / Epfach

[km]

Es ist bereits gute alte Tradition, dass vor dem Anfischen des Kreisfischerei – Verein Schongau die Fischer – Messe durchgeführt wird. Am Sonntag, 26.April um 10.00 Uhr war es wieder so weit.

Inmitten einer herrlichen Flur mit einem grandiosen Rundblick in Richtung Alpen und Lechgau befindet sich auf einer leichten Anhöhe die St. Lorenz – Kapelle. Wie jedes Jahr war die Kirche zum Bersten voll und einige Besucher mussten im Freien vorlieb nehmen. Erstmals sang der Chor vorne vor dem Altar und hatte somit Blickkontakt zu den zahlreichen Zuhörern. In all den Jahren vorher hatte man immer auf der Empore gesungen, die aber baurechtlich nicht mehr zugänglich ist. Die Messe verlief sehr feierlich und wurde mit dem Lied „Das Morgenrot“ eröffnet. Es folgte die gesamte Waldlermesse und zum Abschluss nach dem Segen „Großer Gott wir loben dich“.

Der Bergsteigerchor singt seit vielen Jahren die Fischer–Messe und für 2016 wurde mit Vorstand Adi Fastner wieder der Termin fest gemacht. Auf besonderen Wunsch vom langjährigen früheren Vorstand Klemens Sesar wird immer die Waldlermesse gesungen.

 

Unsere nächsten Auftritte

So. 6.Dezember, 15.00 Uhr

Alpenländisches Adventsingen in der Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt

So. 20. Dezember, 16.00 Uhr
Die Alpenländische Weihnacht in der Evang. Dreifaltigkeitskirche Schongau mit dem BC, dem Posaunen – Chor der Evang. Kirche und der Jodlergruppe Nesselwang

 
 

 

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