Das Alpenländische Adventsingen am So. 9. Dezember in der Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt war wieder ein Highlight

[11.12.18 km]
Trotz der widrigen Wetterverhältnisse war das Alpenländische Adventskonzert gut besucht, die Stadtpfarrkirche war bis auf den letzten Platz proppenvoll. Pünktlich um 15.00 Uhr begrüßte Stadtpfarrer Norbert Marxer die zahlreichen Zuhörer.

Im Anschluss eröffnete das Blechbläser – Ensemble der Pfaffenwinkel Musikschule unter Leitung von Andreas Immler den musikalischen Teil. Die fünf jungen Burschen mit Trompeten, Tuba und Posaunen zeigten eindrucksvoll, wie gut sie in der Musikschule ausgebildet werden und was man von ihnen für die Zukunft erwarten kann.

Der Bergsteigerchor folgte mit einem Altbayerischen Advent Lied und dem Andachtsruf. Der Chor sang u.a. auch „das Glöcklein“ mit der Solistin Kristina Kuzminskaite und gegen Ende das „Santa Notte“ und den Andachtsjodler.

Wieder einmal mit dabei „das Weißenseer Jodler – Duo“ Franz und Roland Böck. Sie begeistern nach wie vor mit ihren samt weichen Stimmen, deren Jodlern, die Herzen der Zuhörer erwärmte. Zum ersten Mal mit dabei war der Cantamus-Chor aus Kinsau unter der Leitung von Renate Breitschädel. Die jungen Damen konnten auf Anhieb überzeugen und ihre Lieder fanden großen Anklang.

Wie bereits eine Woche zuvor in Vilgertshofen war das Harfen–Duo der Pfaffenwinkel Musikschule mit dabei, ebenso wie Koloman Lautenbacher mit seiner Zither. Ihre gefühlvollen Stücke wurden perfekt vorgetragen. Natürlich durfte eine Weihnachtsgeschichte nicht fehlen und Ernst Erhard vom Bergsteigerchor konnte die Besucher mit ins Boot nehmen, die ihm aufmerksam zuhören.

Der Vorstand des Bergsteigerchor sprach noch ein paar kurze Dankensworte und verwies auf das gemeinsame Abschlusslied und den Segen von Pfarrer Norbert Marxer.  Insgesamt war das Konzert wieder eine tolle Sache und wurde von allen Teilnehmern besinnlich und sehr gefühlvoll vorgetragen. Chorleiter Günter Brenner vom Bergsteigerchor hat wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. 

Foto: Ursula Fröhlich, Schongauer Nachrichten
Foto: Ursula Fröhlich, Schongauer Nachrichten
Foto: Ursula Fröhlich, Schongauer Nachrichten
Foto: Ursula Fröhlich, Schongauer Nachrichten
Foto: Ursula Fröhlich, Schongauer Nachrichten
 
 

Adventskonzert in Vilgertshofen

Foto: Gisela Klöck
Foto: Gisela Klöck
Foto: Gisela Klöck
Foto: Gisela Klöck
Foto: Gisela Klöck
Foto: Gisela Klöck
Foto: Gisela Klöck
 
 

Unsere Adventskonzerte 2018

 

Der Schongauer Bergsteigerchor mit zwei sehenswerten Auftritten am Bodensee

[07.10.2018 km]
Nach dem Ausflug und Konzert im italienischen Trentino und Gardasee ging es am Dienstag, 2. Oktober, nach Meersburg am Bodensee. Von der Altstadt mit seinen romantischen Gassen, Fachwerkhäusern, Museen, zahlreichen Souvenirs–Shops und kleinen Geschäften, ging es hinab zur Fußgängerzone, zur Fähre, dem Hafen und zur See–Promenade. Hoch über dem herrlichen Städtchen thront das Schloss und die Burg und von dort führte die Route weiter dem See entlang nach Uhldingen und Birnau.

Um 16.00 Uhr folgte der Auftritt in der Wallfahrtskirche Birnau, die als „Juwel des Bodensee“ bezeichnet wird und in der Zeit des Barocks und Rokoko erbaut wurde.  Der Chor sang die Waldler Messe und wurde von Toni Draxl mit der Zither begleitet. Im Anschluss fanden noch eine Führung und Besichtigung statt. 

Nach einer kulinarischen Verkostung in einem Gasthof in Immenstaad war der Chor im Rathaus/Bürgersaal der Gemeinde eingeladen. Um 19.30 Uhr begann das Kur–Konzert. Nach einer kurzen Begrüßung und Liedern vom Bodensee, vorgetragen vom MGV Immenstaad, folgte als Gast der Bergsteigerchor aus Schongau. Mit einer breiten Palette der schönsten Berglieder präsentierte sich der Chor im vollbesetzten Saal. Für den instrumentalen Teil sorgte Anton Draxl mit seiner Zither. Zu den Höhepunkten des Abends zählte seine Version vom „Dritten Mann“ und das von beiden Chören gesungene Lied der Berge „La montanara“.

Der Kontakt zu diesem Konzert kam über einem ehemaligen Sänger des Schongauer Bergsteigerchors zustande, der seit gut einem Jahr am Bodensee seinen Wohnsitz hat und aktives Sängermitglied beim MGV Immenstaad ist. Beide Chöre bekamen viel Applaus, Emotionen wurden geweckt und freundschaftliche Kontakte geknüpft. Damit geht die Sommersaison für den Bergsteigerchor zu Ende und bereits jetzt werden die Vorbereitungen für die Adventsingen in Vilgershofen und in der Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt in Schongau getroffen. 

 

Das Benefizkonzert in der Wallfahrtskirche in Hohen Peißenberg am Sonntag, 23.September, war eine runde Sache

[01.10.18 km]
Wenn der Berg ruft, dann kommen sie! Das Konzert des Fördervereines für die Wallfahrtskirche in Hohenpeißenberg war ein kultureller Leckerbissen. Die Kirche war proppenvoll und somit dürfte auch das finanzielle Ergebnis passen. Besonders stimmungsvoll waren die Vorträge des Jodler–Duos Roland Böck und Sonja Rist, die die anwesenden Besucher begeisterte. Besonders Sonja Rist faszinierte die Zuhörer mit ihrer kräftigen, kristallklaren Stimme. Instrumental sorgte das Blechbläser–Ensemble der Musikschule Pfaffenwinkel Schongau unter der Leitung von Andreas Immler für die Höhepunkte.

Den Hauptteil gestaltete der Bergsteigerchor, stimmgewaltig und einfühlsam trugen sie ihre Berglieder vor. Chorleiter Günter Brenner hatte wieder ein anspruchsvolles Programm zusammengestellt und damit exakt den Geschmack der vielen Konzertbesucher getroffen. 

 

Der Ausflug des Schongauer Bergsteigerchor ins Trentino und Gardasee vom 14.09. bis 16.09. war eine tolle Sache

[23.09.18 km]
Drei schöne Tage verbrachte der Bergsteigerchor in den Brenta Dolomiten im Adamello Naturpark und am Nordufer des Gardasees. Schon die Anfahrt von Trient nach San Lorenzo Dorsino war erlebnisreich, mitten durch wild zerklüftete Täler, umrahmt von den schroffen Felsen der Brenta–Türme. Die Straßen waren abenteuerlich eng und ließen nur sehr beschränkt einen Gegenverkehr zu. Allerdings war die Aussicht grandios.

Es ging vorbei an eine der schönsten Seen Italiens, dem Molvenosee, dem Toblinosee und den Heilquellen der Comano Thermen. Nach einer Anfahrzeit von 5 Stunden wurde San Lorenzo Dorsino und das Hotel Miravalle auf einer Höhe von knapp 900 m erreicht. Nach einer Rundfahrt zum Molvenosee und den Ausläufern der Brenta Gruppe ging es zurück ins Hotel.

Am Samstag folgte die Fahrt zum Gardasee. Unsere Reiseleiterin Antonia führte uns über die enge und kurvige Panoramastraße über den Balinopass, vorbei am Tenno See mit seinem türkisfarbigen Wasser, hinab nach Riva zum Gardasee. Neben einer Stadtbesichtigung und Führung standen für die rund 55 Personen eine Schifffahrt nach Limone und Malcesine auf dem Programm.

Riva mit seinen Palmenalleen, Limone und Malcesine gelten als die Perlen des Gardasees. Bei gut 30 Grad, herrlichen Sonnenschein und vielen positiven Eindrücken ging es gegen 17.00 Uhr zurück in das Hotel. Dort erwartete die Schongauer Delegation ein Aperitif-Empfang auf der Hotelterrasse und im Anschluss ein Gala–Abend mit Kerzenlicht und Trentiner Spezialitäten. Dabei stellten sich beide Chöre mit ihren Bergliedern vor.

Imposant der Auftritt des Trentiner Bergsteigerchors „Coro cima d‘ Ambiez“. Es war schon fast professionell was von den Sängern des Dolomiten–Chores geboten wurde. In allen Stimmlagen waren sie top besetzt und vor allem war ihnen die Freude und Begeisterung am Singen deutlich anzumerken. Etwas Getragener präsentierte sich der Schongauer Bergsteigerchor, er zeigte aber deutlich auf, dass er über viel Qualität verfügt und demonstrierte es eindrucksvoll mit den Liedern „Belle Rose“ und „La rosa delle Alpi“. Absoluter Höhepunkt war aber das „La montanara“, gemeinsam gesungen vom Schongauer Bergsteigerchor und dem Chor aus dem Trentino.

Am Sonntag um 10.00 Uhr gestalteten die Chöre den Gottesdienst in der Pfarrkirche von Dorsino. Der Bergsteigerchor sang unter der Leitung von Günter Brenner die „Waldler Messe“, begleitet von Toni Draxl an der Zither. Mit dem Gebet der Bergsteiger „Signore delle Cime“ zum Abschluss des Gottesdienstes, vorgetragen von beiden Chören und ihren Solisten sorgten die 57 Sänger für Gänsehautfeeling. Es war ein fulminantes Ereignis, dass keiner so schnell vergessen wird.

Nach dem Mittagessen und einem Abschiedslied im Hotel ging es mit dem Bus zurück nach Schongau. Die Organisation von Kurt Müller und seinen Vorstandskollegen hat hervorragend funktioniert. Optimal war auch das musikalische Programm zusammengestellt. Chorleiter Günter Brenner und Heinz Messarosch hatten wieder einmal das richtige Händchen bewiesen.

Im Juni 2019 feiert der Schongauer Bergsteigerchor sein 50 – jähriges Bestehen, der Chor aus den Dolomiten „Coro cima d’Ambiez“ wird bei der Jubiläumsveranstaltung mit dabei sein. Merken sie sich den Termin dick vor, sie werden begeistert sein.

 
 

Rosi Haseitl unterstützt den Bergsteigerchor mit einer großzügigen Spende

[07.09.2018 km]
Unsere langjährige Zitherspielerin und die gute Seele des Schongauer Bergsteigerchors zeigte sich gegenüber ihren Chorkollegen sehr spendabel und unterstützt den Chor mit 2.000 EUR für seine nächsten größeren Vorhaben.

Für dieses Jahr stehen noch ein paar Auftritte im Trentino, in den Dolomiten, am Gardasee und in Immenstaad am Bodensee auf dem Programm. Im Advent finden noch die beiden „Alpenländischen Adventsingen / Konzerte" in der Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt in Schongau und in der Wallfahrtskirche in Vilgertshofen statt. Im Gespräch ist auch ein Auftritt beim Weihnachtsmarkt im Gut Aiderbichl, es kann aber noch kein Vollzug gemeldet werden. Im Jahr 2019 feiert der Chor sein 50 – jähriges Bestehen, in welcher Form steht noch nicht fest, aber ein großer Festabend ist auf alle Fälle vorgesehen.                           

Damit schließt sich auch der Kreis zur Rosi Haseitl, die annähernd 50 Jahre Schongauer Bergsteigerchor mit all seinen Höhepunkten miterlebt hat. Die Auftritte der Haseitl Familienmusik bleiben unvergessen, die Rosi, ihr Mann und ihre Töchter waren stets das i-Tüpfelchen vieler herrlicher „Alpenländischer Konzerte“.

Die Vorstandschaft des Bergsteigerchors und Chorleiter Günter Brenner, sowie alle Mitglieder, Sänger und Ehemaligen bedanken sich ganz herzlich bei Rosi Haseitl, verbunden mit dem Wunsch, dass sie den Chor weiterhin mit ihrer Zither begleitet. 

 

Der Schongauer Bergsteigerchor war mit dem Floß unterwegs

[19.08.18 km]
Am Donnerstag,16. August hieß es "Leinen los" und ab in die Fluten des reißenden Lech. Mit 66 Teilnehmer startete die Floßfahrt am Bootshafen in Lechbruck und von dort ging es zu einer Rundfahrt auf dem Stausee. Vorbei an den Strudeln des Lechs mit seiner gewaltigen Strömung. Im Hintergrund die Allgäuer Berge mit der Hochplatte, dem Geißelstein und dem Gebiet der Kenzen.

Petrus hatte es gut gemeint, es herrschte Kaiserwetter und die 30 Grad Grenze wurde locker überschritten. Auch die Natur zeigte sich von ihrer besten Seite, unzählige Schwäne, Reiher, Enten und Vögel waren auf dem Wasser oder säumten die Ufer. Sogar ein FKK–Paar wurde gesichtet, allerdings zeigte es sich nur von hinten, leider, alle Teleobjektive konnten wieder eingepackt werden.

Die drei Flößer leisteten ganze Arbeit, sie waren bereits das vierte Mal an dem Tag unterwegs. Nach einer kurzen Begrüßung begannen Heinz Messarosch und seine Musikanten die Mitfahrer zum Singen und Schunkeln zu animieren. Natürlich sang auch der Bergsteigerchor einige Lieder aus seinem Repertoire.

Bei bester Stimmung legte das Floß nach fast 2 Stunden im Bootshafen wieder an. Weiter ging es zum Rathausplatz, wo für den Bergsteigerchor bereits 60 Plätze reserviert waren. Dort spielte unterm Pavillon die Blaskapelle Steingaden und im Nu war der Platz mit zahlreichen Besuchern besetzt. Bürgermeister Helmut Angl lies es sich nicht nehmen, die zahlreichen Gäste zu begrüßen, u.a. besonders den Schongauer Bergsteigerchor. Im Interesse der vielen Besucher bat er den Chorleiter Günter Brenner ein paar Lieder zu singen. Mit dem La montanara und Belle Rose, sowie ein paar einheimischen alpenländischen Liedern präsentierten sich die Sänger mit ihren sonoren Männerstimmen. Mit viel Beifall wurden sie gegen 22.00 Uhr verabschiedet. Auf einem schönen Tag folgte ein schöner Abend und alle waren rundherum zufrieden.

 
 

Floßfahrt am 16.08.2018

 

Fr. 14.- So. 16. September mit dem Schongauer Bergsteigerchor nach San Lorenzo Dorsino im Trentino / Hotel Miravalle und Gardasee

 

Der Schongauer Bergsteigerchor gestaltet zur Alpenrosenblüte auf dem Fellhorn, oberhalb von Oberstdorf, ein Bergliederkonzert und eine Bergmesse

[26.06.2018 km]
Am Sonntag, 24. Juni, stand nach einer mehrjährigen Pause wieder ein Auftritt in Oberstdorf auf dem Programm. Inmitten der Allgäuer Berge ist die Alpenrosenblüte im Juni und Juli eine faszinierende Begleiterscheinung. Die Natur zeigt sich von ihrer schönsten Seite.

Der Chor reiste mit 60 Mann an, vorbei an der berühmten Heini Klopfer Skiflugschanze, zur Auffahrt auf das Fellhorn. Mit der Bergbahn ging es auf knapp 1800 Meter hoch.  Dort befindet sich ein modernes Restaurant mit einer riesigen Sonnenterrasse. Etwas unterhalb fand um 11.30 Uhr die Bergmesse statt, gestaltet vom Bergsteigerchor, den Peitinger Bläsern und dem Jodler–Duo Roland Böck und Sonja Rist.

Das Wetter war durchwachsen, es war relativ frisch, aber Gottseidank trocken. Gut 500 Personen verfolgten die Messe und sorgten für einen würdigen Rahmen. Es passte alles zusammen, im Vordergrund der Altar und das riesige hölzerne Kreuz, daneben der Chor und die beiden anderen Gruppen und im Hintergrund die grandiose Bergwelt der Allgäuer Alpen und das Kleine Walsertal.

Nach einer Stärkung ging es bereits um 13.30 Uhr mit einem Bergliederkonzert weiter. Dabei zeigten sich alle Gruppen von ihrer besten Seite und ernteten verdientermaßen sehr viel Beifall. Die Liederfolge war perfekt abgestimmt. Chorleiter Günter Brenner hatte einen „Bunten Strauß der schönsten Alpenmelodien“ zusammengestellt und durch das Programm führte Rudl Schneider. Für die Beschallung sorgte ein Tontechniker mit einem Mischpult, Tablets und mehreren Mikrofonen.

Besonders begeistert waren die zahlreichen Zuhörer von den Stimmen der beiden Jodler Roland Böck und Sonja Rist. Mit dem Lied „Belle Rose“, vorgetragen vom Bergsteigerchor, „Staade Weis“ von den Bläsern und einem „Jodler“ von Sonja Rist und Roland Böck wurde das Konzert beendet, natürlich nicht ohne dem Lied der Berge, dem „La Montanara“, mit den beiden Solisten Franz Rieger und Peter Walk. Bei seinem Schlusswort verwies Bergsteigerchor–Vorstand Kurt Müller noch einmal darauf, dass alle Gruppen „wirklich beste Unterhaltung“ geboten haben. Wer nicht dabei war, hat was verpasst. Zugleich sprach er die Hoffnung aus, dass der Chor im nächsten Jahr wieder auf die Alpe in Oberstdorf eingeladen wird. 

 

Die Gumpen – Serenade in Peiting war trotz der Wetter – Kapriolen ein großartiges Erlebnis

Die Vorfreude am Samstag, 8. Juni, war groß: es herrschte, bis der große Regen kam, herrliches Sommerwetter. Der Gumpen zeigte sich von seiner besten Seite, so richtig idyllisch, wie gemalt. Zahlreiche Besucher säumten das Ufer rings um das Wasser. Ganz Peiting war unterwegs.  Das Programm konnte sich sehen lassen, es sangen und musizierten

  • die Trachten – und Knappschaftskapelle Peiting
  • der Trachtenchor Alpenrose aus Peiting
  • die Peitinger Alphornbläser
  • der Schongauer Bergsteigerchor und im Boot mitten im See
  • die Eggbichl Musik.

Eröffnet wurde die Serenade mit der Knappschaftskapelle Peiting und dem Trachtenchor. Etwas oberhalb des Gumpens wurden die Alphornbläser platziert. Auf einem Boot, quer durch den See rudernd, spielten die Eggbichl Musi und der Schongauer Bergsteigerchor sang am Ufer in einer kleinen Bucht, unweit der Parkplätze für den Gumpen. 

Es war ein malerischer Anblick, aber am Himmel braute sich etwas zusammen. Von Westen her wurde es immer dunkler und exakt nach einer ½ Stunde begann es zu tröpfeln. Innerhalb kürzester Zeit folgten Blitz und Donner, ein Gewitter mit Starkregen sorgte für ein schnelles Ende. Der Bergsteigerchor war bestens präpariert, doch selbst die Anoraks hielten dem Regen nicht mehr stand. Mit dem Lied „Wann du durchgehst durchs Tal“ verabschiedete sich der Chor und die Veranstaltung musste beendet werden. Schade, denn die Leute waren begeistert und trotz Gewitter herrschte eine großartige Stimmung. Auf das gemeinsame Singen des „Steiger Lied“ musste leider verzichtet werden. Trotz der Wetterkapriolen war es eine überaus gelungene Veranstaltung, top organisiert vom Verkehrsverein/Tourismusbüro und ein kultureller Höhepunkt der Marktgemeinde Peiting, inmitten des Altlandkreises Schongau.  

Bilder: Ursula Fröhlich, Schongauer Nachrichten

 
 

Das Benefizkonzert „Die Nacht der Chöre“ in der Stadtpfarrkirche Schongau war ein kulturelles Großereignis

Was am Samstagabend, dem 8.Mai um 19.00 Uhr, in der Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt geboten wurde, war ein Höhepunkt in der Kulturlandschaft Schongaus und dem gesamten Landkreis. Die drei Chöre, der Organist der Stadtpfarrkirche Andreas Wiesmann und die Schongauer Landstreicher mit ihren Geigen, Cello, Bratschen und Kontrabass sorgten für eine anmutige, heimelige Atmosphäre und verzückten die Besucher in der vollbesetzten Stadtpfarrkirche. Der langanhaltende Applaus der vielen vollends begeisterten Zuhörer sprach für sich und die Qualität der Veranstaltung. Der Schongauer Bergsteigerchor unter der Leitung von Günter Brenner führte die Besucher in die Welt der Berge. Im Vordergrund standen Lieder aus dem gesamten Alpenraum mit dem Schwerpunkt Kärnten, Südtirol und dem Trentino. Das „La Montanara“, das „Lied der Berge“ war natürlich der Höhepunkt. Mit ihren sonoren Bass- und herrlichen Tenorstimmen zogen die 23 Mann des Schongauer Bergsteigerchor die zahlreichen Zuhörer in ihren Bann.  

Sehr stimmgewaltig präsentierte sich der Schongauer Trachtenchor „Die Schlossbergler“ unter der Leitung von Walter Wölfle. Mit dem Abendfrieden und dem Schongauer Heimatlied landeten sie in der Gunst der Hörer einen Volltreffer.

Sehr gespannt war man auf den Auftritt der Singgemeinschaft Schwabsoien mit ihren Jungdirigenten – den Söhnen von Josef Kirchhofer – und den gut über 30 Sängern in ihren Reihen. Routiniert spulten sie ihr Programm ab, die Präzision und der Ausdruck ihrer Lieder war fast schon professionell. Vor allen ihre Solisten waren ein Ohrenschmaus. Unter die Haut ging den vielen Besuchern der von allen drei Chören intonierte Andachtsruf, dem Jodler aus der Waldlermesse, der für einige feuchte Augen sorgte. Nach den Dankesworten von Helmut Hunger, dem Vorstand des Fördervereines sang man gemeinsam das „Lobet den Herren“ und die Glocken der Stadtpfarrkirche verkündeten in „Nah und Fern“ über das Ende einer beindruckenden Veranstaltung. Der Erlös und die Spendenaktion war für alle Beteiligten sehr zufriedenstellend – man konnte es in den erfreuten Gesichtern der Verantwortlichen deutlich sehen.

 
 

Bilder von Helmut Hunger:

 
 

Auftritt am 24.06.2018 am Fellhorn

 
 

Die Jahreshauptversammlung verlief sehr harmonisch

[21.02.18 km]
Am 15.Februar, pünktlich um 19.30 Uhr, eröffnete Vorstand Kurt Müller in der Musikschule die Jahreshauptversammlung des Schongauer Bergsteigerchors. Es waren 25 Mitglieder anwesend, entschuldigt waren krankheitsbedingt Ehrendirigent Franz Wilde, Walter Baumgärtel aus Tutzing und Georg Kempter aus Immenstadt im Allgäu.

Nach dem Verlesen der Tagesordnung und dem Totengedenken erfolgten die Rechenschaftsberichte der Funktionsträger. Schatzmeister Erich Wurm konnte über einen soliden, erfreulichen Kassenstand berichten. Chorleiter Günter Brenner gestaltete in Bild und Ton einen kurzen Rückblick und berichtete vom Ausflug in die Dolomiten. Vorstand Kurt Müller ging noch einmal auf die erfolgreichen Auftritte im Vorjahr ein und legte die Vorgaben für das Jahr 2018 fest. Es werden wieder an die 15 – 20 Auftritte sein, wobei das Konzert zur Alpenrosenblüte auf dem Fellhorn, oberhalb von Oberstdorf, sowie der Ausflug ins Trentino (Konzert in den Comano – Thermen) und das Konzert am Bodensee in Immenstaad zu den Höhepunkten zählen. Advent und Weihnachten stehen dieses Jahr die Wallfahrtskirche in Vilgertshofen und die Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt auf dem Programm.

Mit einer Ehrung und Wünsche und Anträge ging die Versammlung dem Ende zu. Für 40 Jahre aktives Singen im Schongauer Bergsteigerchor wurde Rudl Schneider mit einem Präsent, einer Urkunde und der goldenen Nadel des Bayerischen Sängerbundes geehrt.

Gegen 21.30 Uhr wurde die Versammlung beendet.

 
 

Einladung zur Jahreshauptversammlung

Am Donnerstag, 15. Februar 2018 um 19.30 Uhr findet im Proberaum (3. Stock) der Pfaffenwinkel Musikschule Schongau unsere Jahreshauptversammlung statt, zu der wir alle aktiven Sänger und fördernden Mitglieder herzlich einladen.   

Tagesordnung

  1. 1.   Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden
  2. 2.   Bekanntgabe und Genehmigung der Tagesordnung
  3. 3.   Gedenken an die verstorbenen Mitglieder
  4. 4.   Verlesung des Protokolls durch den Schriftführer
  5. 5.   Bericht des Kassiers
  6. 6.   Bericht der Kassenprüfer
  7. 7.   Bericht des Chorleiters
  8. 8.   Bericht des 1.Vorsitzenden
  9. 9.   Entlastung der Vorstandschaft
  10. 10. Ehrungen
  11. 11. Wünsche und Anträge

Bemerkung zum Punkt 11:
Gemäß unserer Satzung sind Anträge bis spätestens 4 Tage vor der JHV schriftlich und begründet beim Vorstand einzureichen.

Hohenfurch, 12.12.2017

gez. Kurt Müller

 

Benefizkonzert am 05.05.2018

 

Unsere nächsten Auftritte

So. 6.Dezember, 15.00 Uhr

Alpenländisches Adventsingen in der Stadtpfarrkirche Mariae Himmelfahrt

So. 20. Dezember, 16.00 Uhr
Die Alpenländische Weihnacht in der Evang. Dreifaltigkeitskirche Schongau mit dem BC, dem Posaunen – Chor der Evang. Kirche und der Jodlergruppe Nesselwang

 
 

 

Wollen Sie mitsingen?

Melden sie sich bitte bei uns

  • Kurt Müller
    1. Vorstand
    Tel. 08861 – 8724

oder per E – Mail

oder

  • kommen sie in die regelmäßigen Chorproben, immer Donnerstag, 19.30  - 21.30 Uhr in der Schongauer Musikschule (Proberaum im 3.Stock) direkt gegenüber dem Ballenhaus.